Knöchel-Arm-Index signalisiert Risiko

Autor: JAS

Die Behandlung von Patienten mit bekanntem Arteriosklerose-Risiko ist nach wie vor unzureichend. Dies zeigen erste Ergebnisse einer weltweiten Erhebung.

 

 

In der REACH*-Studie werden zur Zeit Daten von über 63 000 Patienten aus 43 Ländern erhoben, bei denen ein erhöhtes Risiko für zerebrale, kardiovaskuläre oder periphere Durchblutungsstörungen oder zumindest der Verdacht darauf besteht. Im Zentrum des Interesses: Gewicht, Blutzucker, Fettwerte, Blutdruck und Rauchgewohnheiten.

Eine erste Auswertung wurde bei einem Symposium des Unternehmens Bristol-Myers Squibb anlässlich des Kongresses des American College of Cardiology vorgestellt. Sie zeigte insgesamt eine unzureichende Behandlung der Patienten mit bekanntem oder abschätzbaren Risiko für eine arteriosklerotische Folgeerkrankung, wobei allerdings teilweise große Unterschiede zwischen...

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