Kognitiver Abbau bei Alzheimer lässt sich bremsen

Autor: AZA

Für die kognitive Leistung von Alzheimer-Patienten gilt: Was einmal verloren ist, bleibt auch verloren. Die Gehirnfunktion lässt sich daher am besten durch eine möglichst frühzeitige und umfassende Therapie erhalten.

Voraussetzung für den rechtzeitigen Therapiestart ist freilich eine frühzeitige Diagnose, erinnerte der niedergelassene Neurologe und Psychiater Dr. Michael Lang aus Ulm auf einem Symposium des Zukunftsforums Demenz*.

Zur Behandlung der Alzheimer-Krankheit stehen heute mit dem NMDA-Antagonisten Memantine (z.B. Axura®) sowie den Cholinesterasehemmern Medikamente mit evidenzbasiertem Wirksamkeitsnachweis zur Verfügung. Damit lässt sich der Abbau kognitiver Fähigkeiten verlangsamen und die Beeinträchtigung funktionaler Auffälligkeiten im alltäglichen Leben aufhalten.

Leider werde diese Therapie sehr oft nicht effektiv und leitliniengerecht eingesetzt, bemängelte Dr. Lang. Aus der...

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