Kommunikation mit der Bank sicher im Griff

Autor: MV

Nicht ausreichende Kommunikation zwischen Bank und Arzt sorgt immer wieder für Belastungen der Geschäftbeziehungen.Eine kurzfristige Nachfrage kann sich daher für beide Seiten lohnen. MT-Autor Michael Vetter, unabhängiger Bankberater aus Dortmund, schildert den Fall einer Arztwitwe, die völlig unerwartet Probleme mit der langjährigen Hausbank bekam.

Nach dem Ableben ihres Mannes möchte Frau P. die Finanzierung einer vermieteten Immobilie umstellen, die beide Ehepartner gemeinsam vor rund zwanzig Jahren gekauft und finanziert haben. Das Gebäude ist derzeit nur noch mit einer Grundschuld von 20 000 Euro belastet, der ein Darlehen in etwa gleicher Höhe bei der Hausbank, zu deren Gunsten auch die Grundschuld eingetragen ist, gegenübersteht, so dass Frau P. sich an die Bank wandte, um diese zu einer vorzeitigen Darlehensrückzahlung und zu einer Löschung der Grundschuld zu bewegen.

Im Gegenzug, so lautete ihr Vorschlag, würde sie dem Kreditinstitut einen Betrag von 20 000 Euro zur Anlage auf einem Termingeldkonto bis zum Zeitpunkt der...

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