Konsolidierungstherapie – eine weitere Option in der klinischen Prüfung

Autor: bp

Bei der Behandlung des Lungenkarzinoms haben viele kleine Therapiefortschritte dazu geführt, dass sich die Prognose der Patienten verbessert hat. Wichtig ist dabei, dass die therapiebedingten Nebenwirkungen nicht unverhältnismäßig ansteigen und für den Patienten akzeptabel sind. Aber, allein schon die Möglichkeit, eine Behandlung zu erhalten, verbessert bei vielen Patienten bereits die psychische Situation und erleichtert damit die Gesamtsituation. Das gilt auch für rezidivierte Patienten, so Professor Dr. Martin Wolf vom Klinikum Kassel in Kassel.

 

Wesentlichen Anteil am therapeutischen Fortschritt der letzten Jahre hat laut Professor Dr. Frank Griesinger vom Pius-Hospital in Oldenburg die Substanz Docetaxel (Taxotere®). Seit zehn Jahren ist das Taxan Standard in der Seconde-line des fortgeschrittenen nicht kleinzelligen Lungenkarzinoms (NSCLC) und hat die zytostatische Rezidivtherapie beim NSCLC überhaupt erst etabliert. „Bislang war keine Substanz in der Second-line-Therapie besser als Docetaxel“, betont Prof. Wolf.

Docetaxel ist nach wie vor ein Trendsetter

Darüber hinaus haben sich Docetaxel-haltige Zweier-Kombinationen –
wahlweise mit Cisplatin, Carboplatin oder Gemcitabin – als effektive First-line-Therapien etabliert. Docetaxel...

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