Krebs durch Plätzchen?

Autor: AFP/rp

Das vermutlich Krebs erregende ACRYLAMID ENTSTEHT vor allem dort, wo stärkehaltige Nahrungsmittel wie Kartoffel- und Getreideprodukte mit wenig Wasser unter hohen Temperaturen zubereitet werden und zusätzlich Zucker im Spiel ist. Damit steht Weihnachtsgebäck auf der Risikoliste ganz oben. Hier ein paar Tipps von Verbraucherschützern und Lebensmittelexperten, damit Sie die leckeren Plätzchen möglichst sorglos genießen können:

Bereits die AUSWAHL DER ZUTATEN spielt eine große Rolle: So hat sich erwiesen, dass Hirschhornsalz, das besonders bei Lebkuchen als Backtreibmittel eingesetzt wird, den Acrylamidgehalt stark steigern kann. Stattdessen sollte möglichst Natron oder Backpulver verwendet werden. Auch geröstete Mandeln können, vor allem als Stifte oder Blättchen, für hohe Acrylamidwerte verantwortlich sein. Empfohlen wird, nur ganze Mandeln zu verwenden und sie nur leicht zu rösten. Durch die Zugabe von Ei im Teig kann die Bildung von Acrylamid ebenfalls veringert werden. Helles Gebäck enthält im Allgemeinen weniger Acrylamid als dunkles.

Die GRUNDREGEL für acrylamidarmes Backen lautet: "Vergolden statt...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.