Krebs-Patienten die Angst vor Strahlen nehmen

Autor: SK

Wenn bei Krebspatienten eine Bestrahlung geplant ist, werden Ängste wach vor den Nebenwirkungen und Gefahren der „unsichtbaren Wellen“. Sie als Hausarzt können den Patienten in vielerlei Hinsicht beruhigen.

Die größte Befürchtung äußern Tumorkranke im Hinblick auf Krebsinduktion durch die Strahlen. Und hier liegen sie nicht ganz falsch, betonte Privatdozent Dr. Gerd Becker von der Radioonkologie und Strahlentherapie an der Klinik am Eichert in Göppingen. Zumindest gingen frühere Therapien mit alten Telekobaltgeräten durchaus mit erhöhtem Tumorrisiko einher. So stieg z.B. bei Bestrahlung eines Mammakarzinoms durch hohe Unterhautdosen die Gefahr für die Entwicklung eines Sarkoms. Heute werden allerdings moderne Linearbeschleuniger benutzt, und es kommt nur äußerst selten zur Krebsinduktion, erklärte der Referent beim 41. Stuttgarter Kongress für aktuelle Medizin 2006.

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