KV haftet für Ausgabenüberschreitungen

Autor: REI

Die KV Niedersachsen hofft, ihre Mitglieder von Arznei- und Heilmittelrichtgrößenprüfungen verschonen zu können.

Um die Ärzte vor der Bonus-Malus-Regelung zu bewahren, hatte sich die KV 2007 mit den Krankenkassenverbänden darauf verständigt, dass sie ab einem Arzneiausgabenvolumen von 2,21 Mrd. Euro für eine Überschreitung von bis zu 9,5 Mio. Euro geradesteht. Die Ist-Zahlen werde man erst im Herbst kennen, teilt die KV mit. Nach Hochrechnungen der ABDA liege der Zuwachs bei 5 bis 6<nonbreaking-space />%. Dies entspreche ca. 13 Mio. Euro, wovon noch Ausgaben für Impfstoffe und Einsparungen durch Arzneirabattverträge abzuziehen seien, erläutert KV-Sprecher Detlef Haffke. Aufgrund der bisher „sehr konstruktiven Gespräche“ hofft die KV, dass die Kassen von Arzneiregressen für 2007 absehen werden. Und sie...

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