KV-Kritik an der KBV-Kassen-Kampagne

Autor: khb

Die Auseinandersetzung um Festbeträge für patentgeschützte Schrittinnovationen spitzt sich zu. Pfizer und Altana haben gegen die GKV Klage beim Sozialgericht Berlin eingereicht. Einige KVen weigern sich, gegen Pfizer in den Praxen mobil zu machen.

"Wir wollen uns nicht an die Spitze einer Bewegung stellen, die den freien Markt der Pharmaindustrie sozialisieren will", stellte Dr. Ulrich Thamer in dem Internetdienst facharzt.de klar. Der KV-Chef in Westfalen-Lippe distanziert sich damit von einer Kampagne, die KBV-Führung und GKV-Spitzen vereinbart haben. Inhalt der Botschaft, die Ärzte auf Plakaten und mit Handzetteln den Patienten überbringen sollen: "Lassen Sie sich nicht von den Behauptungen des Pharmakonzerns Pfizer verunsichern! Ihre medizinische Versorgung ist gesichert. Es gibt medizinisch gleichwertige Alternativen zu Sortis®, die nicht teurer als der so genannte Festbetrag sind."

Klärung durch Klage

"Die Kampagne von KBV und...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.