KV RLP: Keine Bearbeitungsgebühr für erfolglose Widersprüche

Gesundheitspolitik Autor: Michael Reischmann

Thinkstock

In Rheinland-Pfalz werden Vertragsärzte, die erfolglos Widerspruch gegen KV-Bescheide einlegen, auch weiterhin nicht mit einer Gebühr zur Kasse gebeten. Allerdings gibt es auch keine finanzielle Förderung von "KV-Safenet".

Sitzungen des KV-Parlaments entwickeln ab und an eine Eigendynamik, die zu unerwarteten Abstimmungsergebnissen führt. So auch in Mainz, wo es die VV bei ihrer vorherigen Sitzung eine gute Idee fand, die Umstellung auf die sichere Datenübertragung im "KV-Safenet" zu fördern.

2013 nutzte ungefähr je ein Drittel der Ärzte und Psychotherapeuten im Land für ihre Abrechnung mit der KV den Weg über CDs (trotz einer etwas höheren Verwaltungskostenumlage), das KV-Safenet oder eine Smartcard.

Letzteres ist allerdings nur noch bis zum Quartal II/15 zulässig. Also war die Idee des Vorstandes, Praxen, die bereits in den Quartalen III/14 bis II/15 ins Safenet wechseln, jeweils 100 Euro pro Quartal als...

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