Lassen Ärzte GKV-Patienten leiden?

Autor: reh

„Zweiklassenmedizin in ihrer schlimmsten Weise“ – die gibt es laut BKK Bundesverband nicht. Trotzdem zeigt eine aktuelle Studie der BKK, dass GKV-Patienten bei Akutbeschwerden fünf Tage länger auf den Arzttermin warten.

Im Schnitt acht Tage muss sich der gesetzlich Versicherte bei akuten Beschwerden gedulden, bevor er einen Arzttermin erhält. Privatpatienten hingegen warten nur drei Tage. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, die der BKK Bundesverband in Auftrag gegeben hat. 6013 Bundesbürger wurden befragt und von diesen gingen immerhin rund 40 Prozent bei Akutbeschwerden ohne Termin in die Praxis. Und seien dort überwiegend auch an diesem Tag behandelt worden, erklärte Wolfgang Schmeinck, Vorstandsvorsitzender des BKK Bundesverbandes in Berlin. Die Zweiklassenmedizin in ihrer schlimmsten Weise ließe sich daher mit den Umfrageergebnissen „ganz gewiss nicht belegen“. Allerdings: Wollen die Patienten...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.