LAVA-KVen: Staat soll regionale Nachteile beheben

Gesundheitspolitik Autor: Cornelia Kolbeck

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Unter „LAVA“ firmiert ein Bündnis von acht Kassenärztlichen Vereinigungen, die mehr Geld für die ambulante Versorgung in ihren Bundesländern fordern.

Die KV-Führungen von Westfalen-Lippe, Nordrhein, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen formulieren einen „Länderübergreifenden Angemessenen Versorgungsanspruch“ (LAVA). Mit einer Pressekonferenz in Berlin stellte sich die Initiative der Öffentlichkeit vor.

Wachsender Anteil älterer Multimorbider im Osten

Der KV-Chef von Sachsen-Anhalt, Dr. Burkhard John, rechnet in seinem Land in den nächsten 15 Jahren mit einem Rückgang der Patientenzahlen um 20 % – bei steigendem Anteil der über 65-Jährigen. Das bedeutet eine „enorme Morbiditätskonzentration“, so Dr. John. Schon heute liegt in sechs der acht LAVA-KVen die Morbiditätslast über dem...

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