Leberzirrhotiker zweimal im Jahr zum Ultraschall!

Autor: AW

Etwa 90 % aller hepatozellulären Karzinome entstehen aufgrund einer Leberzirrhose. Weil das Krebsrisiko für Patienten mit Leberzirrhose immerhin bei 4 % pro Jahr liegt, müssen sie engmaschig kontrolliert werden.


An bildgebenden Verfahren für die Diagnostik eines hepatozellulären Karzinoms (HCC) stehen Sonographie, Computertomographie und Kernspintomographie zur Verfügung, schreiben Professor Dr. Tim F. Greten und Mitarbeiter von der Medizinischen Hochschule Hannover in der „Deutschen Medizinischen Wochenschrift“. Die Bestimmung des Alpha-1-Fetoproteins (AFP) im Serum kann dazu beitragen, die Dia­gnose zu sichern. Nach der Biopsie einer Raumforderung in der Leber kann die Diagnose auch histologisch gestellt werden. Jeder Patient mit Leber-zirrhose sollte alle sechs Monate sonographisch untersucht werden, fordern die Autoren.

Fällt dabei eine neue Raumforderung in der Leber auf, richtet sich das...

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