Leitlinie „Pulmonale Hypertonie“ aktualisiert

Autor: Manuela Arandt; Foto: thinkstock

Die Behandlung der Pulmonalen Hypertonie wird komplexer. © fotolia/7activestudio

Die Therapie der pulmonalen Hypertonie wird komplexer. Die European Society for Cardiology und die European Respiratory Society haben ihre Leitlinie Lungenhochdruck in diesem Jahr aktualisiert.

Normalerweise beträgt der pulmonalarterielle Mitteldruck etwa 14 mmHg. Wenn dieser Wert 25 mmHg überschreitet – bestätigt durch Rechtsherzkatheter-Diagnostik – besteht eine pulmonale Hypertonie (PH). Der Lungenhochdruck ist aber nur ein Überbegriff. Die genauere Klassifikation richtet sich nach den Ursachen und unterschiedlichen hämodynamischen Gegebenheiten.

So hat man in einer Gruppe die pulmonalarterielle Hypertonie (PAH) zusammengefasst, die idiopathisch, hereditär, medikamenteninduziert oder z.B. auch durch Bindegewebserkrankungen bedingt ist. Auf sie beziehen sich in der Hauptsache die spezifischen pharmakologischen Therapieempfehlungen.

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