Lernen, wie die Löwen lachen!

Autor: Eva-Marie Gregarek

Vor den Fenstern grünt der Garten des Universitätsklinikums Großhadern. Den Ausblick können die Seminarteilnehmer aber nur in den Pausen genießen, denn bei den Übungen darf niemand nach draußen und erst recht nicht verschämt auf den Boden oder in die Luft schauen: Dem anderen in die Augen sehen, heißt die Anweisung des Trainers, denn nur hier springt der Funke über - der Funke, der das Lachen erzeugt.

Auch wenn es den Alltag der 30 Krankenhaus-Mitarbeiter auf den ersten Blick geradezu konterkariert, kennt Seminarleiter Heiner Uber kein Pardon: Wer Lachyoga lernen oder erfahren will, der muss mitmachen. Also Augen auf - wegen des Blickkontaktes - und rein ins Vergnügen.

Und so klatschen ernsthafte Menschen wie Ärzte, Krankenschwestern, Lehrerinnen, Sekretärinnen und EDV-Leute erst mit gespreizten Fingern rhythmisch in die Hände, gehen im Kreis, schauen ihrem Gegenüber tief in die Augen und rufen laut "hoho hahaha". Gefolgt von anderen verrückten Übungen namens Handy-Lachen, Vorbeugelachen, Namaste- oder Indisches Begrüßungslachen, Tutumeme- oder Zanklachen oder Mango-Lassi-Lachen, das nach...

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