Lieber Blutungsrisiko als Rezidiv-Thrombose

Autor: Dr. Ulrike Hennemann, Foto: thinkstock

Die Behandlung und Sekundärprävention bei Patienten mit tiefer Venenthrombose (TVT) wird vielfach nicht konsequent umgesetzt. Durch die neue Möglichkeit, Dabigatranetexilat bei dieser Indikation einzusetzen, hoffen Experten auf eine verbesserte Versorgungssituation.

Wie Professor Dr. Rupert
Bauersachs vom Klinikum Darmstadt erläuterte, macht die aktuelle Standardtherapie nach venöser Thromboembolie (VTE) mit Vit­amin-K-Antagonisten (VKA) im Alltag Probleme. Viele Patienten erhalten diese Medikamente gar nicht; und wenn, ist der INR-Wert häufig nicht gut eingestellt. „Das schmale therapeutische Fenster führt zu einer inkonsequenten Therapie“, so der Phlebologe und Angiologe.


Die Vorteile der Behandlung mit dem neuen oralen Antikoagulans (NOAK) Dabigatranetexilat (Pradaxa®), das seit Kurzem auch zur Behandlung und Sekundärprävention von TVT und Lungenembolien (LE) zugelassen ist, könnten hier zum Tragen kommen.

Studie: weniger Blutungen unter...

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