Lungenembolie mit Algorithmus klären!

Autor: Birgit Maronde

Hat der Patient eine Thromboembolie? Kann er ambulant oder muss er stationär behandelt werden? Die sogenannte Vortestwahrscheinlichkeit hilft dabei, diese Fragen zu beantworten.

 


Für die Diagnostik bei Patienten mit Verdacht auf Thromboembolie gibt es heute einen klaren Algorithmus. Er ermöglicht die Entscheidung, welcher Patient ohne Antikoagulation nach Hause gehen kann und wer wegen einer Lungenembolie behandelt werden muss. Der entscheidende Wegweiser für die richtige Strategie ist dabei die sogenannte Vortestwahrscheinlichkeit, erklärte Professor Dr. Horst Olschewski von der Medizinischen Universität Graz.

Um die Vortestwahrscheinlichkeit  zu bestimmen, braucht man einen Score. „Aber Hand aufs Herz, wer von Ihnen benutzt einen solchen regelmäßig?“, fragte der Pneumologe sein Auditorium. Kaum ein Kollege meldete sich, was Prof. Olschewski nicht wunderte. Das...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.