Machen die KVen Medi Konkurrenz?

Autor: REI

Die KVen müssen sich künftig als Dienstleister für ihre Mitglieder bewähren.

 

Dieses Motto versucht die KBV

 

zu beleben: a) mit der Geburt einer neuen Einrichtung - der "KV Consult GmbH", und b) mit der Rettung des Kölner Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (ZI).

Bei dem hälftig von KBV und den 23 KVen finanzierten ZI klafft eine Lücke: Die größte deutsche KV - die KV Bayerns - zahlt nämlich ihren Beitrag von 250 000 Euro pro Jahr nicht mehr, weil sie das Geld lieber für ihre eigene Qualitätssicherung und Versorgungsforschung einsetzt. Das ZI ist den Ärzten die benötigten Leistungen schuldig geblieben, meint KV-Vize Dr. Wolfgang Hoppenthaller dazu. "Ich muss doch keinen Apparat finanzieren, der nichts bringt." Dagegen haben sich nach Auskunft von KBV-Hauptgeschäftsführer Dr. Rainer Hess KBV-Vorstand und Finanzausschuss etwas einfallen lassen: "Es kann ja nicht sein, dass

das ZI systematisch ausgetrocknet wird, und deshalb wollen wir es künftig über...

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