Magen und Speiseröhre gut unter Kontrolle

Autor: Dr. Angelika Bischoff, Foto: fotolia, Kot63

Barrett-Ösophagus, Reflux, Helicobacter-Eradikation, Gastritis, Magenkrebs oder Zöliakie: Wie steht es bei Betroffenen mit dem Bedarf von Kontrollendoskopien?

Das Vorgehen beim Barrett-Ösophagus ist in der DGVS*-Leitlinie gut definiert. Dabei gilt heute die hochauflösende Videoendoskopie als Standardverfahren. Liegt eine Entzündung vor, sollte eine Biopsie allerdings erst nach vier Wochen Therapie mit einem Protonenpumpenhemmer erfolgen. Die erste endoskopische Kontrolluntersuchung steht nach einem Jahr an und danach i. d. R. alle drei bis vier Jahre, wenn keine intraepithelialen Neoplasien (IN) vorhanden sind. Denn Patienten mit Barrett-Metaplasie versterben im Follow-up sehr selten an einem Ösophaguskarzinom.


Billroth stirbt aus

Für die endoskopische Nachsorge nach subtotaler Magenresektion(Billroth I/II) bei benignen Erkrankungen gibt es...

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