Malignes Melanom - Vemurafenib verbessert das Outcome bei Patienten mit BRAF-Mutation

Autor: Brigitte Gonschorowski

Vemurafenib ist die erste Monotherapie, die bei Melanom-Patienten die Ansprechrate, das progressionsfreie und das Gesamtüberleben, verglichen mit Dacarbazin, verbessert.

Die Phase-III-Studie (BRIM3) startete im Januar 2010 und hat bis Dezember 2010 schnell rekrutiert. Einen Monat später erfolgte die erste geplante Interimsanalyse. Das unabhängige Data and Safety Monitoring Board empfahl aufgrund der überzeugenden Wirksamkeit von Vemurafenib, die Ergebnisse zu veröffentlichen, außerdem schlug das unabhängige Gremium vor, dass die Patienten im Dacarbazin-Arm mit Vemurafenib weiterbehandelt werden sollten, berichtet Prof. Chapman vom Memorial Sloan-Kettering Cancer Center in New York, N.Y.

Vemurafenib verbessert das Überleben signifikant

Bereits die frühe Analyse der Daten, Stand Dezember 2010, belegte, dass der orale BRAF-Inhibitor Vemurafenib das...

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