Mamma-Screening bald im Urin?

Autor: Maria Weiß; Foto: thinkstock, Robert Byron

Mammographie mit Strahlenbelastung und falsch positiven Befunden könnte bald der Vergangenheit angehören. Wie beim Prostata-CA genügt dann eine Urinprobe.

Screeningprogramme zur frühen Diagnose des Mammakarzinoms geraten immer wieder in die Kritik. So geht die Mammographie mit einer relativ hohen Strahlenbelastung einher und liefert viele falsch positive Befunde. Dies kann zur Überdiagnostik führen und betroffene Frauen stark beunruhigen.

Forscher der Klinik für Frauenheilkunde des Universitätsklinikums Freiburg haben jetzt einen neuen Ansatz entwickelt, Brustkrebs anhand von Urinproben nachzuweisen. Dabei nutzten sie die in Krebszellen oft fehlregulierte Mikro-RNA, die über das Blut auch in den Urin gelangt. Dieses Mikro-RNA-Profil im Urin ist bei Brustkrebspatientinnen ganz charakteristisch verändert, berichtet Dr. Thalia Erbes aus Freiburg....

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.