Maßtherapie beim Reflux

Autor: CG

Ganz klar, Ihr Refluxpatient braucht eine Therapie. Wie gehen Sie nun vor? Verordnen Sie gleich

Protonenpumpenhemmer, und welches Präparat wählen Sie? Wann wagen Sie den ersten Absetzversuch? Und müssen Sie nicht zuallererst Helicobacter aus dem Magen Ihres Schützlings vertreiben? Experten informieren Sie.

Als effektivste und kostengünstige Maßnahme sind Protonenpumpenhemmer (PPI) derzeit die stärkste Säule in der Therapie der Refluxkrankheit. Deshalb sollte man sich nicht mit dem so genannten „Step-up-Prinzip“ aufhalten, bei dem zunächst Antazida, H2-Blocker und Lifestylemaßnahmen probiert werden. Gleich PPI in Standarddosis führen nachweislich zu schnellerer Symptomfreiheit, betonen Professor Dr. Jürgen F. Riemann und Kollegen vom Klinikum Ludwigshafen in „Der Internist“. Hat der Patient weiterhin Beschwerden, klärt die 24-h-pH-Metrie die Frage des nächtlichen Säuredurchbruchs. In diesem Fall nimmt der Patient seinen Protonenpumpenhemmer zusätzlich abends ein – und wenn nötig noch einen H2-B...

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