Medikament verhindert schwere Blutungen bei Uterusmyomen

Autor: Dr. Anne Benckendorff

Bei derart großen Myomen kommt man um eine OP nicht herum. Ansonsten hilft womöglich der Hormon-Antagonist. Bei derart großen Myomen kommt man um eine OP nicht herum. Ansonsten hilft womöglich der Hormon-Antagonist. © Science Photo Library/CNRI

Bei symptomatischen Uterusmyomen kommt man bislang um eine OP oft nicht herum. Neue Daten aus den USA machen nun Hoffnung auf eine orale Therapieoption.

Das häufigste Symptom von Uterusmyomen sind schwere Menstruationsblutungen. Bislang gilt die OP als Standardbehandlung. Wie Daten aus den USA nun zeigen, könnte es aber bald auch eine orale Therapieoption geben. Elagolix, ein Antagonist des Gonadotropin-Releasing-Hormons, führte in Studien zu einer schnellen und reversiblen Unterdrückung von Gonadotropinen und peripheren Geschlechtshormonen. Die Substanz ist in den USA bereits für die Therapie von mit Endometriose assoziierten Schmerzen zugelassen.

Hitzewallungen als Nebenwirkung

Um ihre Effektivität bei schweren Menstruationsblutungen zu untersuchen, haben Dr. William D. Schlaff von der Thomas Jefferson University in Philadelphia und...

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