Mehr Patienten bekommen das, was sie brauchen

Autor: REI

Die GKV-Ausgaben für Arzneimittel sind 2007 nach BMG-Angaben effektiv um rund 4% (inkl. Mehrwertsteuererhöhung um 6,7 %) gestiegen. Dabei wurden Versorgungslücken geschlossen.

Professor Dr. Bertram Häussler, <forced-line-break />Kopf des „Arzneimittel-Atlas“-Autorenteams und Chef des Berliner IGES-Instituts, sieht einen Trend: „Patienten bekommen zunehmend verschrieben, was sie brauchen. Mit Hilfe generischer Substanzen nähern wir uns dabei in Gebieten wie Hypertonie und säurebedingten Erkrankungen erst heute dem leitlinienkonformen Versorgungsniveau, das wir schon seit Jahren erreicht haben müssten.“ Die Zahl der mit den verordneten DDD behandelbaren Hypertonie-Patienten habe sich verdoppelt, führte Prof. Häussler anlässlich einer Pressekonferenz des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller (VFA) in Berlin aus: von 10 Mio. Patienten 1998 auf 20,1 Mio. 2007;...

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