Mehr schmerzfreie Zeit für Migränekranke

Autor: mb

Allzu zögerlich verhalten sich deutsche Ärzte noch im Hinblick auf spezifische Migränetherapie. Triptane werden nur einem von zehn Betroffenen verordnet.

Migränekranke können stolz auf ihr Nervensystem sein, weil sie in aller Regel sehr aktive Menschen sind, erklärte Professor Dr. Hartmut Göbel <forced-line-break />von der Schmerzklinik Kiel bei den von der Firma MSD Sharp & Dohme initiierten 63. Grünwalder Gesprächen. Als Beispiel nannte er die Physikerin Marie Curie, die zwei Nobelpreise bekam, aber wegen schwerster Migräne fast ihr Studium abbrechen musste. Ein Medikament wie Rizatriptan (Maxalt®) hätte ihr sicher geholfen, so wie es den 28 Mio. Frauen und 21 Mio. Männern mit Migräne in Deutschland helfen könnte, sagte der Experte. Aber noch immer erhält nur jeder Zehnte ein Triptan. Unter diesen Substanzen kann v.a. Rizatriptan mit sehr...

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