Migräne vorbeugen ohne Medikamente

Autor: Dr. Anne Benckendorff

Es gibt neue Leitlinien im Bereich der nichtmedikamentösen Behandlung der Migräne. © fotolia/Antonioguillem

Die Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft hat eine neue Leitlinie zur nicht medikamentösen Behandlung vorgelegt. Demnach eignet sich diese vor allem für die Prophylaxe.

Etwa 10 % der Bevölkerung leiden an Migräne, wobei Frauen häufiger betroffen sind als Männer. Die hier vorgestellten Möglichkeiten der nicht medikamentösen Behandlung sind als Ergänzung zu – an anderer Stelle beschriebenen – medikamentösen Therapieansätzen zu verstehen. Die Therapie des individuellen Patienten sollte daher immer beide Bausteine berücksichtigen. Die neue Leitlinie unterteilt die nicht medikamentösen Verfahren zur Prophylaxe von Migräneanfällen in die Beratung der Patienten, Entspannungsverfahren, Ausdauertraining, kognitive Verhaltenstherapie und Biofeedbackverfahren.

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