Mistel macht Chemo- und Strahlentherapie erträglicher

Autor: bg

Viele Brustkrebspatientinnen möchten selbst

 

etwas gegen ihre Krankheit tun und setzen dabei große Hoffnungen in eine Misteltherapie. Dass diese Patientinnen

 

tatsächlich davon profitieren, konnte in einer retrospektiven

 

Kohortenstudie bestätigt werden.

In einem aufwendigen Studiendesign

wurden in zehn Kliniken

und sechs onkologischen Fachpraxen

in der Schweiz und in Deutschland

die Daten von 1442 Patientinnen

mit primärem Mammakarzinom

erhoben. Die Auswertung erfolgte

am Institut für Angewandte

Medizin und Statistik (IFAG AG) in

Basel und an der Medizinischen

Hochschule in Hannover.

Die Misteltherapie ist keine Alternative

zur konventionellen onkologischen

Therapie. Sie kann

aber unterstützender Baustein in einem

umfassenden Therapiekonzept

sein, wie die Studie zeigte.

Nebenwirkungen signifikant seltener

Von den Studienteilnehmerinnen

mit primärem Mammakarzinom

hatten 732 Patientinnen nur eine postoperative Chemo-, Strahlenoder...

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