Mit dem Elektro-Fahrrad in den Tod

Autor: Maria Weiß, Foto: thinkstock

Wenn ein Senior auf dem Fahrrad lächelnd den Berg rauf fährt, hat dieser wohl ein E-Bike. Aus Sicht der Unfallchirurgen ist das nicht ungefährlich.

Deutschland rüstet auf: 2012 werden hierzulande wahrscheinlich 400 000 Pedelecs verkauft – Tendenz steigend. Mittelfristig werden die Elektrofahrräder sogar einen Marktanteil von 10 bis 15 % erreichen, so Schätzungen. Was können die neuen Räder?


Bei den „Pedelecs“ erhält der Fahrer eine elektrische Trittkraftunterstützung und bringt es damit auf maximal 25 km/h. Die E-Bikes oder S-Pedelecs werden ganz oder unterstützend von einem Elektromotor angetrieben und bringen es z. T. bis zu einer Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h, berichtete Dr. Wolfram Hell vom Institut für Rechtsmedizin der LMU München auf dem Deutschen Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie.

Rahmenbruch durch ...

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