Mit der Leber davonkommen: Das hepatozelluläre Karzinom frühzeitig diagnostizieren

Autor: Dr. Anne Benckendorff

Transarterielle Chemoembolisation verlängert die Lebenserwartung. © fotolia/yodiyim

Mit steigender Inzidenz des metabolischen Syndroms tritt bald auch Leberzellkrebs häufiger auf. Und dieser lässt sich nur in frühen Stadien behandeln, wenn die Patienten noch keinerlei Symptome aufweisen. Darauf kommt es nun an.

Das hepatozelluläre Karzinom (HCC) entsteht meist auf Basis einer Leberzirrhose oder einer anderen chronischen Lebererkrankung. Die Fortschritte in der Hepatitis-C-Therapie sorgen künftig für weniger HCC-Fälle. Jedoch erhöht sich die Inzidenz des Leberzellkarzinoms vermutlich aufgrund ansteigender Zahlen der nicht-alkoholischen Steatohepatitis (NASH) aufgrund des verbreiteten metabolischen Syndroms, schreiben Dr. Carolin­ Czauderna­, I. Medizinische Klinik und Poliklinik, Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, und Kollegen.

85 % sterben innerhalb von fünf Jahren

Weil das HCC keine Symptome verursacht, wird es meist erst im fortgeschrittenen Stadium...

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