Mit Endoskop und Stoßwellen an den Speichelstein

Autor: Maria Weiß, Foto: thinkstock

Speichelsteine lassen sich direkt endoskopisch entfernen oder mittels extrakorporaler Stoßwellen-Therapie (ESWL) zertrümmern. Die Drüse bleibt erhalten!

Die genauen Ursachen der Steinbildung in den Speicheldrüsen sind auch heute noch unbekannt. Neben der typischen Anamnese mit Schwellung und Schmerzen nach der Nahrungsaufnahme weist der Palpationsbefund auf Konkremente hin. Verifiziert wird der Verdacht sonographisch und mittels diagnostischer Speichelgangendoskopie. Bildgebende Verfahren wie CT und MRT braucht man nur in Ausnahmefällen, schreibt Professor Dr. Johannes Zenk von der Hals-Nasen-Ohren-Klinik der Universität Erlangen-Nürnberg.

Speichelsteine meistens in der Gl. submandibularis

Die meisten Konkremente bilden sich in der Gl. submandibularis, gefolgt von der Gl. parotis. In Prof. Zenks Klinik wurden zwischen 2003 und 2009...

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