Mit Lebkuchen Böses abwenden

Autor: SK

Weihnachtzeit ist Lebkuchenzeit. Die würzige Leckerei hat lange Tradition, nicht nur als Festtagsgebäck. Mit Heilkräutern angereichert wurde sie gegen allerlei Übel eingesetzt.

Der Name Lebkuchen kommt wahrscheinlich vom lateinischen libum (flacher Fladen). Das Gebäck besteht hauptsächlich aus Mehl, Honig und Gewürzen, darunter Pfeffer, woher auch der Name Pfefferkuchen kommt. Als Treibmittel beim Backen diente Pottasche

(Kaliumcarbonat, Natron und Hirschhornsalz), welche durch freiwerdendes Ammoniak zum Lebkuchengeschmack beiträgt, erläutert Professor Dr. Wolfgang U.

Eckart vom Institut für Medizingeschichte Medizin der Universität Heidelberg.

Schon im alten Ägypten und im Orient wurden Honigfladen gern gegessen. In der Antike opferte man sie als Kultgebäck auch den Göttern. In mittelalterlichen Klöstern buken Mönche Heilbrote aus Honig. Besondere Bedeutung...

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