Mit Mozart mehr Adenome erkennen

Autor: Dr. Carola Gessner, Foto: thinkstock

Wenn ein Gastroenterologe bei der Vorsorgekoloskopie Mozart hört, kann das seinem Patienten auf lange Sicht nutzen.

Mit den klassischen Klängen steigt die Adenomdetektionsrate, wie eine aktuelle Studie zeigt. Die Adenom-Entdeckungsrate stellt einen relativ neuen Qualitätsparameter dar, der für die Expertise des Untersuchers spricht.


Definiert ist sie als der Anteil der gescreenten Personen, bei denen mindestens ein Adenom identifiziert wurde. Forscher des University of Texas Health Science Center in Houston prüften nun, wie sich das Hören von Musik während der Koloskopie auf diese Rate auswirkt.

Mozart verbesserte schon in anderen Studien bestimmte zerebrale Funktionen

Als Komponisten wählte man Mozart, dessen Musik auch in anderen Studien bestimmte zerebrale Funktionen verbessert hat, wie Catherine...

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