Mit neuer Kostenkalkulation Honorarforderung stützen

Autor: det

Die Kosten einer von den bisherigen EBM-Kalkulationen abweichenden „Musterpraxis“ sollen die Honorarforderungen der Hausärzte unterstützen.

Der Forderung des hausärztlichen Fachausschusses nach einer durchschnittlichen Quartalspauschale von 85 Euro würde in manchen KV-Regionen eine Verdoppelung des Fallwertes entsprechen – und diverse Zuschläge und Einzelleistungen kämen ja noch hinzu. Um diese Forderung zu untermauern, haben der Ausschuss und der Hausärzteverband die Kosten einer hausärztlichen Musterpraxis zur Kalkulation herangezogen.

Diese fiktive Musterpraxis hat bei zwei Arzthelferinnen, einer Azubi und einer Reinigungskraft Personalkosten von gut 87.<nonbreaking-space />700 Euro. Für die Praxisräume wird unterstellt, dass sie gemietet sind, 120 m2 groß sind und 15 Euro pro Quadratmeter kosten, was 21.<nonbreaking-space...</p>

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an online@medical-tribune.de.