Mit Robodoc mutwillig Patienten vermurkst?

Autor: CG

Deutsche Patienten als Versuchskarnickel für

 

US-Gerätefirmen. Ärzte, die mit Roboter-assistierten Hüftoperationen ahnungslose Opfer anlocken. Kranke, die anschließend kaum noch laufen können. Mit seinem Skandalbericht über den "Robodoc" zog der "Spiegel" jüngst kräftig vom Leder. Müssen nun Tausende von Patienten fürchten, "verhunzt" worden zu sein?

Was verspricht man sich von der roboterunterstützten Operation? Bessere Pass- und Positionsgenauigkeit beim Einsatz künstlicher Hüft- und Kniegelenke, längere Haltbarkeit und weniger Wechseloperationen, informieren Unfallchirurgen der Universität Erlangen auf der Uni-Homepage.

Deutsche Patienten als Versuchskaninchen?

Das sehen einige Operateure offenbar anders. Vorteile der Roboterchirurgie seien einfach "nicht

erkennbar", wird Professor Dr. Wolfhart Puhl von der Orthopädischen Universitätsklinik Ulm, Präsident der Arbeitsgemeinschaft Endoprothetik, im "Spiegel" zitiert. Ein anderer Kollege bezeichnet die Methode gar als "unsinnig" und "gefährlich". Ausreichende wissenschaftliche Daten lägen...

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