Mit transdermalem Pflaster chronische Schmerzen im Griff !

Transdermale Opioide wie Fentanyl TTS haben die Behandlungsmöglichkeiten bei chronischen opioidpflichtigen Schmerzen deutlich verbessert. Die Therapie mit einem Schmerzpflaster bietet mehrere Vorteile: unter anderem ist die Wirkstärke mit 12,5 µg Fentanyl pro Stunde gut

zur Initiierung einer

Opioid-Therapie geeignet.

„Die transdermale Fentanyltherapie sorgt für eine effektive Schmerzreduktion, ist dabei gut verträglich und einfach handhabbar“, berichtete Dr. Michael Küster aus Bonn. Der Wirkstoff wird über drei Tage kontinuierlich freigesetzt – das vereinfacht die Therapie und verbessert die Compliance. Zudem beugen konstante Plasmaspiegel einer Opioidtoleranz vor. „Je mehr die Plasmaspiegel schwanken, desto höher ist das Risiko für Toleranzentwicklungen“, verdeutlichte Dr. Küster bei der vom Unternehmen Janssen-Cilag unterstützten Veranstaltung während des Deutschen Schmerztages in Frankfurt am Main.

Kein Ceiling-Effekt unter Fentanyl

Das seit 30 Jahren in der Anästhesiologie eingesetzte Fentanyl ist...

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