Mittagsschlaf macht Kinder dumm

Autor: Stefanie Kronenberger

Kinder, die Mittagsschlaf halten, schlafen nachts schlechter und sind tagsüber nicht so pfiffig wie reine "Nachtschläfer".

Das fanden US-Forscher in einer Studie an 738 Kindern zwischen zwei und zwölf Jahren heraus. Wenn sich diese tagsüber hinlegen, bekommt man sie abends schlechter ins Bett und sie haben Probleme beim Einschlafen. Am nächsten Morgen fallen sie durch Schwierigkeiten beim Aufstehen und schlechte Laune auf. Dieses Verhalten setzt sich sogar dann fort, wenn sie mittags gar nicht schlafen. Auch auf die mentalen Fähigkeiten scheinen sich Nickerchen negativ auszuwirken, wie eine Studie an 27 Vorschulkindern zeigte: Wer mittags lange schlief, kam mit Puzzles schlechter zurecht. Auch Kinder, die abends spät einschliefen, schnitten beim Puzzeln schlechter ab.<right-indent-tab />

    

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