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Die häufigste und gravierendste Nebenwirkung dieser Schmerztherapie ist die Verstopfung. © fotolia/Adiano

Rund vier Millionen Patienten wurden 2010 in Deutschland nach Angaben der Deutschen Schmerzliga mit Medikamenten mit morphinartigen Wirkstoffen – so genannten Opioiden – behandelt.1

Opioide sind ein wichtiger Bestandteil der Therapie von starken und anhaltenden Schmerzen, insbesondere bei Krebserkrankungen, aber auch bei rheumatoider Arthritis oder Arthrose.2 Die häufigste und gravierendste Nebenwirkung dieser Schmerztherapie ist die Verstopfung (Obstipation): Durchschnittlich leidet jeder zweite Patient unter einer Opioid-induzierten Obstipation, kurz OIC.3 Für die Betroffenen bedeutet das einen sehr großen Leidensdruck und eine erhebliche Einschränkung ihrer Lebensqualität.4 Jetzt vermittelt die Website www.verstopfung-durch-schmerzmittel.de umfangreiches Wissen rund um das heikle Thema, das Betroffene oftmals beim Arztbesuch verschweigen.

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