Multimodale Parkinson-Therapie bei älteren Patienten

Autor: Dr. Barbara Kreutzkamp, Foto: thinkstock

Die Begleitsymptomatik von Parkinson gestaltet sich vielfältig. © fotolia/Photographee.eu

Unter der Behandlung mit L-Dopa treten nicht selten Komplikatio­nen auf. Zudem erfordern psychiatrische Störungen sowie die autonomen Dysregulation spezielle Maßnahmen.

Beim idiopathischen Parkinson-Syndrom (IPS) kommt es nicht nur zum degenerativen Untergang melaninhaltiger Neurone in der Substantia nigra mit den motorischen Kardinalsymptomen Akinesie/Bradykinesie, Rigor und Ruhetremor. Auch andere Teile des ZNS können degenerativ verändert sein, möglicherweise auch periphere Neurone zum Beispiel des enterischen Nervensystems.


Entsprechend vielfältig gestaltet sich die Begleitsymptomatik:

  • Riechstörungen,
  • Depressionen,
  • autonome Dysfunktionen,
  • Schlafprobleme und
  • kognitive Defizite

zeigen sich teilweise schon vor den motorischen Störungen und erfordern ein multimodales Behandlungskonzept.

Retardmittel am Abend gegen Akinese in der Nacht

Als...

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