Multiple Sklerose: Patienten schon bei Verdacht in die Röhre schicken

Autor: Dr. Dorothea Ranft

Die Medikamente bremsen zwar die Entzündung, nicht jedoch die Hirnatrophie. © fotolia/Elnur

Durch die neuen Medikamente können Patienten mit Multipler Sklerose inzwischen ein weitgehend normales Leben führen – sofern die Diagnose früh genug gestellt wird.

Sie zählt zu den komplexesten Krankheitsbildern und trifft vor allem jüngere Erwachsene, oftmals Frauen. An ihrer Entstehung sind Umwelteinflüsse wie Rauchen und Übergewicht genauso beteiligt wie genetische Faktoren. Und für Patienten ist ein Leben mit Multipler Sklerose (MS) zwar mit einigen Hürden verbunden, dank neuer Medikamente können aber auch sie einen nahezu normalen Alltag führen.

Einen Spickzettel mit wichtigen Informationen rund um die Ätiologie, Diagnose und Therapie stellten Professor Dr. Alan J. Thompson, Institute of Neurology, University College of London, und Kollegen zusammen.

Spurensuche im Immunsystem

Durch gezielte Forschung kam man den Pathomechanismen der MS...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.