Myrtol putzt Nebenhöhlen und Bronchien

Autor: bgr

Sechs Millionen Mal pro Jahr wird hierzulande eine akute Sinusitis diagnostiziert. Spätestens wenn sich daraus ein sinubronchiales Syndrom entwickelt, schlägt die Stunde der Sekretolytika.

 

Beim sinubronchialen Syndrom, das sich typischerweise mit Husten sowie Verlust des Geschmacks-empfindens und Riechvermögens bemerkbar macht, geht es zunächst darum, die Drainage und Belüftung der Nasennebenhöhlen zu fördern, sagte Dr. Thorsten Zehlicke vom Hamburger Bundeswehrkrankenhaus auf einer Fachpressekonferenz der Firma Pohl Boskamp.

Der HNO-Arzt verordnet zunächst Spülungen, Kochsalzinhalationen sowie bei Bedarf Antibio-tika und kortisonhaltige Sprays. Eine Operation zieht er frühestens nach vier Wochen in Betracht. Die Basistherapie bilde jedoch ein Sekretolytikum wie Myrtol standardisiert (GeloMyrtol® forte), das sowohl zur Behandlung bei Sinusitis als auch bei Bronchitis...

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