Myrtol schützt bei chronischer Bronchitis

Autor: Dr. Dorothea Ranft

So ein bisschen Raucherhusten, was soll‘s. Die meisten Patienten mit chronischer Lungenerkrankung gehen viel zu spät zum Arzt. Aber auch dann läßt sich die Lebensqualität oft noch entscheidend bessern.

Eine Tücke der chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) ist ihr schleichender Verlauf. „Eine wunderbare Krankheit, mit der man sich arrangieren kann, ohne die drohende Gefahr zu bemerken“, formulierte es Professor Dr. Wolfgang Petro von der Fachklinik Bad Reichenhall. Erste Einschränkungen der Lungenfunktion lassen sich oft schon mit 30 erkennen, doch zum Arzt geht der Patient erst mit 50, wenn ihm beim Treppensteigen die Luft knapp wird. Und selbst dann neigen viele noch zum Herunterspielen. Ärzte sollten deshalb genau nachfragen, vielleicht sogar bei der Ehefrau – sie weiß den Zustand ihres Mannes oft viel besser zu schildern als er selbst.

Rauchen ist die Hauptursache der...

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