Nach 33 Jahren schlappe Rente vom Versorgungswerk

Autor: reh

Jahrelang vertraute der Kollege auf eine gute Versorgung im Alter. Zumindest war es das, was ihm die Ärzteversorgung (ÄV) in ihren Versorgungsbriefen immer wieder suggerierte. Der Schock kam dann mit dem Rentenbescheid Ende letzten Jahres. Da hätte ein privater Rentenplan mehr gebracht.

Nach insgesamt 33 Beitragsjahren und Versorgungsbriefen der ÄV, die ihm nahezu ein Gefühl der Sicherheit gaben, war die Enttäuschung des Hausarztes groß. Soll er doch in Zukunft mit monatlich 2235 € auskommen, wobei die Hälfte des Geldes allein schon für das angemietete Haus weggeht. Dazu kommen noch die eigene Krankenversicherung und die der Ehefrau sowie das Studium der Tochter. Für die anfallenden Lebenshaltungskosten bleibt da nichts mehr übrig.

Unverständliche Infos wiegten in Sicherheit
Die Rechnung der zuständigen Ärzteversorgung Westfalen-Lippe (ÄVWL) ist ihm zudem unverständlich. Der Hausarzt war im Glauben gewesen, dass die ÄVWL über Jahre hinweg „weit überdurchschnittliche Renditen...

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