Nach dem Schlaganfall auch die Augenbewegungen prüfen

Autor: Maria Weiß, Foto: thinkstock

Wie können subtile kognitive Einbußen bei Apoplexpatienten erfasst werden? Okulomotorische Störungen scheinen ein geeigneter Marker zu sein.

Ein Neurologen-Team aus dem chinesischen Sichuan ging der Hypothese nach, dass okulomotorische Störungen ein sensitiver Marker für leichte kognitive Einbußen nach einem Schlafanfall sein könnten. An ihrer Studie nahmen 15 Patienten teil. Diese hatten einen relativ leichten Hirninsult erlitten und wiesen keine Sehstörungen auf. Als Kontrollgruppe dienten zehn altersentsprechende Probanden ohne neurologische Auffälligkeiten.

Nach dem Schlaganfall: Störung der okulomotorischen Funktion

Bei allen Teilnehmern wurden Sakkaden als Maß für die okolumotorische Funktion erfasst. Zudem erhoben die Kollegen die NIHSS (National Institutes of Health Stroke Scale) sowie die mRS (Modified Rankin Scale) und...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.