Nase frei und Bronchien weit

Autor: MH

Die Behandlung der allergischen Rhinitis mit Antihistaminika wirkt sich auch auf bronchiale Hyperreagibilität und Asthmasymptome günstig aus.

40 bis 80 % aller Asthmatiker leiden gleichzeitig an einer allergischen Rhinitis. Umgekehrt zeigen zwar nur etwa 15 % aller Heuschnupfengeplagten gleichzeitig auch Symptome eines Asthma bronchiale. Aber Patienten mit allergischer Rhinitis weisen häufig zusätzlich eine bronchiale Hyperreagibilität und Eosinophilie auf, ohne dass bereits Asthmasymptome vorhanden sind. Bei symptomatischen Asthmatikern gibt es inzwischen Hinweise, dass eine Therapie der Rhinitis mit Antihistaminika auch die bronchiale Hyperreagibilität vermindert. So nahm in plazebo-kontrollierten Studien unter Cetirizin der Atemwegswiderstand ab, und das Antihistaminikum verhinderte zudem allergiebedingte Exazerbationen.

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