Vorteil für subkutanes Methotrexat

Autor: Christine Vetter

Bei rheumatischen Erkrankungen ist zunächst meist Methotrexat das Mittel der Wahl, vorzugsweise subkutan verab­reicht. Zur komfortablen Applikation stehen mittlerweile Fertigspritzen in unterschiedlichen Wirkstärken zur Verfügung.

„Werden die Patienten adäquat aufgeklärt, so akzeptieren sie meist gut, dass Methotrexat injiziert werden sollte“, erklärte Professor Dr. 
Markus Gaubitz aus Münster. Denn es gibt gute Argumente für die Spritze, so der Rheumatologe. Die klinische Wirksamkeit ist besser, wenn Methotrexat (MTX) subkutan statt oral verabreicht wird.

Fertigspritze erleichtert die Applikation

Bei parenteraler Gabe ist die Substanz zudem verträglicher, es kommt vor allem zu weniger gastrointestinalen Nebenwirkungen wie Übelkeit. Die subkutane Injektion ist laut Prof. Gaubitz dabei inzwischen komfortabel mittels einer Fertigspritze möglich, die z.B. als MTX HEXAL®
 angeboten wird. Dieses jüngst eingeführte...

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