Nervenstimulation vertreibt den chronischen Beckenschmerz

Autor: Dr. Stefanie Kronenberger, Foto: thinkstock

In der Therapie des chronischen Beckenschmerzes sind Stimulation der Nerven wirksam. Daher sollten diese Behandlung öfter eingesetzt werden.

Der nicht maligne chronische Beckenschmerz (Chronic Pelvic Pain Syndrome, CPPS) stellt für den behandelnden Arzt oft eine große Herausforderung dar. Früher hielt man das Phänomen für ausschließlich prostata- und harnblasenassoziiert. Inzwischen ist bekannt, dass multiple Faktoren, wie chemische Reizmittel, endokrine und muskuläre Faktoren, aber auch immunologische und neurologische Einflüsse das CPPS mit verursachen.

Bessere Sexualfunktion mit perkutaner Stimulation?

Tiefe Hirnstimulation auch beim Beckenschmerz? Für Blasenfunktionsstörungen ist die Wirkung bereits gut belegt.

Foto: Aktion Meditech

Die Therapieoptionen sind vielfältig, von Antibiotika, Antiphlogistika und ∝-Blockern über...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.