Neue Krebstherapien fordern den Hausarzt

Autor: Manuela Arand, Foto: cleomiu - Fotolia

Neue Wirkmechanismen, die „ungewohnte“ Nebenwirkungen verursachen: Die aktuellen Entwicklungen in der Onkologie weisen dem Hausarzt eine aktive Rolle bei der Krebstherapie zu.

Das Nebenwirkungsspektrum der „alten“ zytotoxischen oder antihormonellen Therapien war relativ überschaubar, meinte Dr. Jochen Heymanns, niedergelassener Onkologe aus Koblenz: Durchfall, Übelkeit und Erbrechen, Haarverlust, Anämie und Immunschwäche – das kennen selbst medizinische Laien.

Jede leichte 
Dyspnoe 
genau abklären

Mit den neuen „Mabs“, „Nibs“ und „Imids“*, die wesentlich gezielter an bestimmten Signalwegen angreifen, hat sich dies geändert. Heute werden Arzt und Patient mit einer ganzen Palette teils klassen-, teils substanzspezifischer Nebenwirkungen konfrontiert, „fast jedes internistische Krankheitsbild kann als Nebenwirkung auftreten“, betonte der Kollege.


Ein...

Liebe Leserin, lieber Leser, aus rechtlichen Gründen ist der Beitrag, den Sie aufrufen möchten, nur für medizinische Fachkreise zugänglich. Wenn Sie diesen Fachkreisen angehören (Ärzte, Apotheker, Medizinstudenten, medizinisches Fachpersonal, Mitarbeiter der pharmazeutischen oder medizintechnischen Industrie, Fachjournalisten), loggen Sie sich bitte ein oder registrieren sich auf unserer Seite. Der Zugang ist kostenlos.

Anmelden
Ich habe noch keinen Zugang und möchte mich kostenlos registrieren

Bei Fragen zur Anmeldung senden Sie bitte eine Mail an onlinemedical-tribune.de.