Neue Option erleichtert den Rauchstopp

Autor: awe

Die Gefahren des Rauchens sind hinreichend bekannt, auch unter Ärzten. Dennoch können viele ihren Patienten nur unzureichend Unterstützung beim Rauchverzicht bieten. Woran es hapert und welche Hindernisse es gibt, wurde in der STOP*-Studie untersucht.

Wie in einer Pressekonferenz des Unternehmens Pfizer beim ESC/WCC** berichtet wurde, haben an dieser Erhebung über 2800 Ärzte aus 16 Ländern teilgenommen. Jeder zweite von ihnen gab an, nicht ausreichend Zeit für eine derartige Unterstützung zu haben. 34<nonbreaking-space />% der befragten Kollegen fühlten sich nicht ausreichend geschult, um den Patienten effiziente Hilfe und Beratung anbieten zu können. Ungefähr die Hälfte der Befragten maß anderen Dingen eine größere Bedeutung zu als dem Rauchverzicht. Zwar unterstrichen 94<nonbreaking-space />% der Kollegen, dass Rauchen eine Sucht ist. Aber 96<nonbreaking-space />% von ihnen betrachteten den Raucher selbst als „Hauptschuldigen“. Ganz...

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