Neue Screening-Strategie in den USA: Pap-Abstrich plus HPV-Test

Autor: bg

Mit der Kombination aus Pap-Abstrich und HPV-Test lassen sich Hochrisiko-Patientinnen identifizieren. Negativ, negativ in beiden Tests bedeutet für Frauen ab 30 Sicherheit für viele Jahre. In den USA wird der HPV-Test bereits routinemäßig im Primärscreening eingesetzt. Über die Erfahrungen in puncto Sicherheit und Kostenersparnis berichtet Dr. Walter Kinney, Sacramento.

 

 

Dr. Kinney arbeitet für die Kaiser Permanente Medical Group, das ist die größte Gesundheitserhaltungs-Organisation in den USA. In der Region San Francisco hat Kaiser Permanente etwa 3,2 Millionen Mitglieder. „Ich schreibe die Screening-Standards für diese Gruppe", so der gynäkologische Onkologe bei einer Pressekonferenz anlässlich „HPV 2005".

Der Experte befasst sich schon mehr als zehn Jahre mit dem Screening auf Zervixkarzinome und fand es sehr verbesserungswürdig, denn: „Ich habe zu viele Frauen mit invasivem Zerixkarzinom gesehen, die am Screening teilgenommen hatten." Seine Analyse der 7-Jahres-Daten von Frauen mit invasivem Zervixkarzinom ergab, dass ungefähr 30 % einen negativen...

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