Neue Therapieansätze für die kranke Prostata

Autor: bgr

Medikamentös, operativ oder minimalinvasiv an das benigne Prostatasyndrom? Auch für Patienten mit Prostatakarzinom ist das Therapieangebot in den letzten Jahren erheblich erweitert worden.

Beim benignen Prostatasyndrom (BPS), der häufigsten Blasenfunktionsstörung von Männern, wird zunächst auf die medikamentöse Therapie gesetzt. Die beste Wirkung auf die irritativen und obstruktiven Symptome – bei zugleich schnellem Wirkeintritt – haben Alphablocker wie Alfuzosin und Tamsulosin, sagte Dr. Pedram Derakhshani vom Westdeutschen Prostatazentrum, Klinik am Ring in Köln, auf dem Medical Tribune Forum CME. Vorteilhaft ist, dass die retardierten Formulierungen nicht titriert werden müssen.

Gerinnung gestört? Laser statt TURP-P

Besteht bei einem Patienten mit benignem Prostatasyndrom jedoch eine Operationsindikation, etwa wegen eines rezidivierenden Harnverhalts, gilt auch heute noch die...

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