Neuer Hausarzt-EBM steht in Grundzügen

Gesundheitspolitik Autor: Cornelia Kolbeck

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Im Juli 2013 soll das neue Hausarztkapitel im Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) in Kraft treten. Das Grundgerüst steht.

Zu ihren wichtigsten honorarpolitischen Zielen zählt die KBV die Stärkung der haus- und fachärztlichen Grundversorgung. Dementsprechend will sie den EBM 2013 und 2014 weiterentwickeln. Bis Juli nächsten Jahres soll das neue Hausarztkapitel stehen.

Ein wichtiges Ziel sei es, das Gespräch des Arztes mit dem Patienten, dessen Angehörigen oder anderen an der Behandlung Beteiligten zu stärken, erklärte KBV-Vize Dipl.-Med. Regina Feldmann vor der Vertreterversammlung (VV) in Berlin. „Diese Beratungs- und Koordinierungsfunktion ist nun einmal ein wesentliches Merkmal der haus­ärztlichen Tätigkeit und muss entsprechend gewürdigt werden.“

Wer wird von der EBM-Reform profitieren?

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